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Impotenz

Impotenz

Rezeptpflichtige Medikamente gegen erektile Dysfunktion mit online Rezept vom Arzt

Impotenz ist für viele Männer ein schwieriges Thema, das nur sehr ungern besprochen wird. Wann genau man bei Männern von Impotenz spricht, ist nicht immer einheitlich geregelt. Da verschiedene Ursachen bei einer Störung vorliegen können, die wiederum zu ernsten Folgeerkrankungen führen können, sollten Symptome ernst genommen werden.

In Kooperation mit registrierten Ärzten und Apotheken stellen wir betroffenen Patienten einen rundum Service zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit das Rezept sowie die Potenzmittel Viagra, Cialis und Levitra online zu bestellen. Bestellungen, die vor 17.30 Uhr eingehen, werden innerhalb eines Werktages verschickt. Die ärztliche Überprüfung, Rezeptausstellung und 24-Stunden-Lieferung sind immer inklusive.

Cialis Hergestellt von: Cialis von Lilly ICOS

Cialis verfügt über eine Wirkungsdauer von 24-36 Stunden. Das Potenzmittel mit dem Wirkstoff Tadalafil sollte mindestens 30 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden.

Behandlung und Preise

Viagra Hergestellt von: Pfizer Logo

Viagra ist das erste Potenzmittel das gegen die Erektile Dysfunktion entwickelt wurde. Die Wirkung des Inhaltsstoffes Sildenafil hält zwischen 4-5 Stunden an. In der Online Konsultation kann original Viagra von Pfizer beantragt werden.

Behandlung und Preise

Levitra Hergestellt von: Bayer

Levitra dient der Behandlung von Impotenz. Da das Potenzmittel als besonders verträglich gilt, ist die Einnahme auch für Diabetiker geeignet. Levitra enthält den Wirkstoff Vardenafil und wirkt zwischen 4-6 Stunden.

Behandlung und Preise

Cialis täglich Hergestellt von: Lilly ICOS

Cialis täglich wird täglich eingenommen und dient der dauerhaften Behandlung bei Impotenz. Es enthält genau wie Cialis den Wirkstoff Tadalafil, ist aber in den Ausführungen von Cialis 5mg und 2,5mg niedriger dosiert.

Behandlung und Preise

Potenzmittel Testpackung Hergestellt von: Pfizer Lilly Bayer

Die Potenzmittel Testpackung enthält Viagra ®, Cialis ® und Levitra ®. Die Textpackung eignet sich für Anwender, die das passende Potenzmittel noch nicht gefunden haben. Von Viagra, Clialis und Levitra werden die jeweiligen Start-Dosierungen in der Testpackung verwendet.

Behandlung und Preise

Spedra Hergestellt von: meranini

Spedra ist das neuste Potenzmittel auf dem deutschen Markt. Es wirkt schneller als andere Potenzmittel und weist geringere Nebenwirkungen auf.

Behandlung und Preise

Levitra Schmelztablette Hergestellt von: Bayer

Die Levitra Schmelztablette löst sich ohne Wasser vollständig im Mund auf. Die Wirkung setzt danach nach 20-30 Minuten ein. Das Medikament zur Behandlung von Impotenz ist seit 2010 in Online Kliniken und Apotheke erhältlich.

Behandlung und Preise

Definition


Impotenz (erektile Dysfunktion oder Erektionsstörung) ist eine Erkrankung, bei der Männer Probleme haben eine Erektion aufzubauen oder aufrecht zu erhalten. Experten meinen, dass eine Erkrankung erst dann tatsächlich vorliegt, wenn über einen Zeitraum von sechs Monaten hinweg zwei Drittel aller Versuche Geschlechtsverkehr zu vollziehen aufgrund von einer mangelnden Erektion scheitern.

Kommt es nur hin und wieder zu Problemen, dann kann es sich auch einfach um eine situationsbedingte erektile Dysfunktion handeln. Grundsätzlich kann das Krankheitsbild bei Impotenz sehr unterschiedlich ausfallen – manche Männer können gar keine Erektionen mehr erhalten, andere haben nur in besonders stressigen Phasen Probleme und manche Männer erzielen nur ab und zu eine Erektion. Männer allen Alters können von einer Erektionsstörung betroffen sein.

Häufigkeit


Tatsächlich sind weit mehr Männer von einer Potenzstörung betroffen, als die meisten Menschen glauben mögen. Ärzte gehen davon aus, dass in Deutschland etwa fünf bis sieben Millionen Patienten unter erektiler Dysfunktion leiden. Das Problem kann dabei Männer jeden Alters betreffen, grundsätzlich kann man allerdings unter älteren Patienten einen Anstieg an Erkrankungen beobachten. In manchen Fällen verschwinden die Symptome von allein wieder, oftmals ist allerdings eine sinnvolle Behandlung notwendig.

Arten

Zwar wird Impotenz manchmal auch als Erektionsstörung, erektile Dysfunktion oder Potenzproblem beschrieben, es handelt sich allerdings immer um die gleiche Erkrankung, die in unterschiedlich starken Ausprägungen auftreten und verschiedene Hintergründe haben kann. In manchen Fällen ist es allerdings sinnvoll zwischen ernährungsbedingter beziehungsweise krankheitsbedingter sowie psychisch bedingter Impotenz zu unterscheiden.

Ursachen


Um die Ursachen einer Potenzstörung besser zu verstehen, macht es im ersten Schritt Sinn sich mit der Anatomie des Penis vertraut zu machen. Erektionen entstehen, wenn ein sexueller Reiz vorliegt und als Folge mehr Blut in den Schwellkörper des Penis strömt. Dies geschieht, da der Botenstoff cGMP dafür sorgt, dass sich die Muskelzellen im Penis entspannen. Bei gesunden Männern verhärtet sich der Penis aufgrund der Muskelentspannung, so dass eine Erektion aufgebaut und aufrecht erhalten werden kann bis es zu einem Orgasmus kommt. Aus unterschiedlichen Gründen kann allerdings die Ausschüttung des cGMP beeinträchtigt werden, was wiederum zu einem frühzeitigen Abflauen der Erektion führt. In manchen Fällen kann es außerdem sein, dass im männlichen Körper von Anfang an nicht ausreichend cGMP zur Verfügung steht.

Werden Potenzprobleme bemerkt, sollten die Ursachen immer genau ermittelt werden, um eine geeignete Behandlung zu wählen und zu Grunde liegende Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Ein ganzheitlicher Ansatz ist hier in jedem Fall ratsam, da es sich in den meisten Fällen um eine Kombination aus körperlichen und seelischen Ursachen handelt.

psychologische Ursachen


Im psychologischen Bereich können zum Beispiel Versagensängste, besonderer Stress (Partnerschaft oder Arbeit) oder Nervosität zu Potenzproblemen führen. Häufig trifft man diese Beschwerden bei jüngeren Männern an, die noch wenig Erfahrung mit Geschlechtsverkehr haben und daher unsicher sind. Ebenso tritt das Phänomen von Versagensängsten auf, wenn längere Zeit kein Sex mehr erfolgt ist.

physische Ursachen


Zu den körperlichen Ursachen zählen unter anderem bestimmte Vorerkrankungen, die eine Impotenz, als Symptom auslösen können. Hierzu zählen vor allem Übergewicht bzw. Adipositas, Diabetes, Störungen des Nervensystems oder Gefäßschädigungen, die die Durchblutung beeinträchtigen. Der Lebensstil spielt hierbei auch eine Rolle, da die falsche Ernährung zu Übergewicht und übermäßiger Alkoholgenuss zu Nervenschäden führen kann.

Auch derzeitige Medikationen sollten kritisch unter die Lupe genommen werden - nach Schätzungen von Ärzten gibt es heute etwa 200 gängige Medikamente auf dem Markt, die direkt oder indirekt mit Potenzproblemen in Verbindung gebracht werden. Betroffene sollten daher in jedem Fall prüfen, ob ein derzeit eingenommenes Präparat zu dem Problem beitragen könnte und gegebenenfalls ihren Arzt befragen.

Symptome


Die Symptome von Impotenz können von Mann zu Mann sehr unterschiedlich ausfallen und auch von Situation zu Situation in ihrer Intensität schwanken. Je nachdem, wie stark die Potenzprobleme ausgeprägt sind, kann es entweder nur manchmal oder immer vorkommen, dass eine Erektion nicht erreicht oder nicht lange genug gehalten werden kann. Manche Männer können bei sexuellen Reizen zwar eine Erektion erhalten, stellen dann aber fest, dass die Schwellkörper schon nach kurzer Zeit wieder erschlaffen, so dass es nicht oder nur kurz zum Geschlechtsverkehr kommt.

Bedenken sollte man bei den auftretenden Beschwerden, dass es auch bei gesunden Männern hin und wieder zu einer unzureichenden Erektion kommen kann. Etwa jeder dritte Mann macht im Laufe seines Lebens einmal ähnliche Erfahrungen.

Über die körperlichen Symptome hinaus kann es passieren, dass das Selbstbewusstsein und die Psyche stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Viele Männer sehen ihre Sexualität als festen, wichtigen Bestandteil ihres Lebens und empfinden es daher als sehr belastend, wenn es zu Problemen kommt. Dieser Aspekt sollte nicht vernachlässigt werden, in manchen Fällen kann eine Gesprächstherapie daher eine sinnvolle Ergänzung zu einer medikamentösen Behandlung sein.

Behandlung


Die Forschung hat verschiedene Ursachen für eine erektile Dysfunktion ausgemacht. Entsprechend vielseitig sind auch die Behandlungsmöglichkeiten. Je nachdem ob körperliche oder seelische Beschwerden vorliegen, können verschiedene Therapien zum Einsatz kommen.

medikamentöse Behandlung


Dank moderner Forschungserkenntnisse sind die Möglichkeiten der Behandlung von Impotenz heute sehr vielfältig. Besonders beliebt sind Potenzmittel, sogenannte PDE-5-Hemmer, die ganz einfach eingenommen werden können und schon nach sehr kurzer Zeit wirken. Medikamente wie Viagra, Cialis oder Levitra sind diskret und werden von den meisten Patienten gut vertragen.

Bevor eine Behandlung mit Potenzmitteln begonnen wird, ist es ratsam sich mit den einzelnen Präparaten vertraut zu machen, da es bestimmte Faktoren gibt, die die Wirkung und Verträglichkeit beeinflussen können. Cialis hebt sich beispielsweise durch seine besonders lange Wirkungsdauer ab und wird daher auch als "Wochenendpille" bezeichnet, während Viagra als erstes Potenzmittel gilt, der sich am längsten am deutschen Markt etabliert hat.

Sex- und Paar-Therapie


Bei psychischen Hintergründen, kann es hilfreich sein, dass sich der Betroffene ausgiebig mit den eigenen Problemen und Wünschen auseinandersetzt. Dies kann dabei helfen, um herauszufinden, ob die Ursachen durch den momentanen Lebensstil bedingt sind (Stress, Langeweile) oder als schlechte Erinnerungen oder gar Traumata in der Vergangenheit festsitzen. Manchmal kann eine Selbstbehandlung bereits ausreichen, wenn sich der Betroffene ganz bewusst mit dem Problem und den Ursachen auseinandersetzt.

Folgende Fragen können möglicherweise dabei hilfreich sein, um herauszufinden, welche Umstände das Problem ausgelöst haben.

  • In welcher Situation trat das Problem zum ersten Mal auf?
  • Gab es störende Faktoren (unruhige Umgebung, unpassendes Ambiente, fehlendes sexuelles Verlangen, Unsauberkeit, störende Gerüche, zu kurzes Vorspiel, zu warme oder zu kalte Umgebung)?
  • Gab oder gibt es allgemein belastende Lebensumstände (Stress im Beruf, Spannungen in der Familie oder der Beziehung, andere belastende Faktoren im sozialen Umfeld)?
  • Gibt es sexuelle Vorlieben oder Abneigungen, die vom Partner nicht ausreichend berücksichtigt oder (z. B. aus Scham) bislang gar nicht artikuliert worden sind?
  • Besteht zwischen den Partnern (noch) eine sexuelle Anziehung?

Oftmals sind Patienten jedoch allein nicht in der Lage des eigentlichen seelischen Auslöser auf den Grund zu gehen. Daher wird eine Sexual- oder Paartherapie empfohlen. Wobei die Paartherapie vor allem dann Sinn macht, wenn die Probleme in der Beziehung vermutet werden.

Behandlung von Vorerkrankungen


Liegt das Problem nicht auf der psychischen Ebene, sollten die Krankheitsgeschichte genau beleuchtet und mögliche körperliche Erkrankungen oder Beschwerden in Erwägung gezogen werden.

  • Welche sonstige Erkrankungen liegen vor?
  • Welche Medikamente werden dauerhaft oder aktuell eingenommen?
  • Ist der Geschlechtsverkehr in irgendeiner Weise unangenehm oder schmerzhaft (Stichworte: Entzündungen, zu kurzes Vorhautbändchen, enge Vorhaut, Entzündungen der Eichel, der Vorhaut oder der Harnröhre)?
  • Wurde der Betroffene irgendwann einmal im Genitalbereich operiert (Hoden, Prostata, Nieren, Blase, Vorhaut, Harnröhre)?
  • Besteht ein dauerhaft hoher Blutdruck?
  • Hat der Betroffenen irgendwann einmal Verletzungen oder Operationen im Bereich der Wirbelsäule (Rückenmark) oder des Gehirns hinter sich gebracht?

Ist eine Vorerkrankung der Auslöser für die Erektionsschwierigkeiten, so kann deren Behandlung auch die Potenzprobleme beseitigen. Spielen hingegen Medikamente eine Rolle, ist ein Arzt für eine alternative Behandlung zu Rate zu ziehen.

nützliche Helfer


Manche Männer entscheiden sich dafür, die Potenz-Therapie durch alternative Methoden wie beispielsweise Penisringe, Penispumpen oder stimulierende Gels zu unterstützen.

Penisringe sind in verschiedenen Größen und Materialien erhältlich und werden mitunter auch vom Urologen als erste Hilfe bei Erektionsproblemen empfohlen. Die Wirkung eines Penisringes beruht darauf, dass er das bei sexueller Stimulation in den Penisschwellkörper einströmende Blut im Penis gefangen hält. Dabei macht er sich die Tatsache zu Nutze, dass das Blut mit hohem Druck in das Glied einströmt, aber nur mit geringem Druck zurück in den Körper abfließt. Dieser Abfluss, nicht aber der Einstrom, wird durch den Schnüreffekt unterbunden. Das schwammartige Gewebe der Penisschwellkörper füllt sich prall mit Blut, das Glied wird größer, steif und verbleibt in diesem Zustand, solange der Ring am Penis anliegt. Dieser Zeitraum sollte 20–30 min. nicht überschreiten, da es sonst zu Gewebsschäden kommen kann.

Einen ähnlichen Effekt erreicht man mit einer Penispumpe. Hier wird das schlaffe Glied in einen transparenten Plastikzylinder eingeführt, in dem dann ein Vakuum erzeugt und dadurch Blut in die Penisschwellkörper gesaugt wird. Die auf diese Weise herbeigeführte ausgeprägte Erektion wird auch nach Entfernung des Zylinders aufrechterhalten, indem der Blutrückfluss in den Körper ähnlich wie beim Penisring durch eine enge Manschette an der Peniswurzel unterbunden wird.

Vorbeugen


Ein gesunder Lebensstil bildet die Basis für eine gesunde Potenz. So haben etliche Studien ergeben, dass Faktoren wie Übergewicht, Nikotinsucht, ein schwacher Kreislauf, Stress und Bewegungsmangel das Risiko einer Erkrankung deutlich steigern können. Wer sich schützen will, sollte daher auf eine kalorienarme, ausgewogene Ernährung achten und möglichst einen Weg finden, um regelmäßige Bewegung in seinen Alltag zu integrieren. Zigaretten und Alkohol sollten hingegen lieber gemieden werden.

Den Blutdruck regelmäßig zu überprüfen macht gerade für Männer ab 40 Sinn, da schlechte Werte ein erstes Anzeichen für Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System sein können, was ebenfalls in Zusammenhang mit Erektionsschwierigkeiten gebracht wird. Weiterhin ist es wichtig, Stress möglichst zu meiden und regelmäßig Zeit für Ruhe und Entspannung einzuplanen. Gerade Männer, die einen stressigen Berufsalltag haben, können Gesundheits-Präventionskurse in Erwägung ziehen, um für eine bessere Work/Life-Balance zu sorgen.

Folgen


Grundsätzlich kann Impotenz auf eine andere Erkrankung wie beispielsweise Diabetes oder Herz-Kreislauf-Beschwerden hinweisen. Gerade Männer ab 50 sollten die Symptome daher unbedingt ernst nehmen und sich untersuchen lassen. In manchen Fällen kann es zum Beispiel sein, dass die Verkalkung der Arterien zu der erektilen Dysfunktion beigetragen hat, so dass das Risiko einer Schlaganfalls oder Herzinfarktes gesteigert ist.

Viele Männer machen außerdem die Erfahrung, dass Potenzprobleme ihre Psyche stark belasten und die Beziehung zum Partner unter einem Mangel an Intimität leidet. Daher sind seelische Störungen nicht auszuschließen und sollten durch entsprechende Therapien behandelt werden.