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Impotenz

Impotenz

Impotenz oder auch erektile Dysfunktion ist ein chronisches Krankheitsbild, bei dem die Mehrzahl der Versuche, Geschlechtsverkehr zu vollziehen, erfolglos bleibt. Vorübergehende Erektionsstörung zählen hingegen nicht in diese Kategorie. Man spricht von Impotenz wenn entweder keine zufriedenstellende Erektion aufgebaut werden kann, oder diese nicht über die, für den Geschlechtsakt benötigte Zeit anhält.

Impotenz ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Obwohl im Internet wirksame Impotenz Behandlungen, sowie umfangreiche Informationen zu den Ursachen zur Verfügung stehen, wird das Thema trotzdem häufig lieber totgeschwiegen. Dabei können Erektionsprobleme auch ein Warnsignal für andere Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes sein, die dringend untersucht werden sollten. Trotzdem sind viele Betroffene dankbar, wenn man den Gang zum Arzt vermeiden und ein rezeptpflichtiges Potenzmittel online beantragen können.

In Kooperation mit registrierten Ärzten und Apotheken stellt die Online Klinik 121doc betroffenen Patienten dafür einen rundum Service zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit das Rezept für die Impotenz Behandlungen online anzufordern. Bei den angebotenen Potenzmitteln Viagra, Cialis und Levitra handelt es sich ausschließlich um Original Medikamente, die nach Rezeptausstellung innerhalb eines Werktages zum Patienten nach Hause verschickt werden.

Viagra Hergestellt von: Pfizer Logo

Viagra ist das erste Potenzmittel das gegen die Erektile Dysfunktion entwickelt wurde. Die Wirkung des Inhaltsstoffes Sildenafil hält zwischen 4-5 Stunden an. In der Online Konsultation kann original Viagra von Pfizer beantragt werden.

Behandlung und Preise

Cialis Hergestellt von: Cialis von Lilly ICOS

Cialis verfügt über eine Wirkungsdauer von 24-36 Stunden. Das Potenzmittel mit dem Wirkstoff Tadalafil sollte mindestens 30 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden.

Behandlung und Preise

Levitra Hergestellt von: Bayer

Levitra dient der Behandlung von Impotenz. Da das Potenzmittel als besonders verträglich gilt, ist die Einnahme auch für Diabetiker geeignet. Levitra enthält den Wirkstoff Vardenafil und wirkt zwischen 4-6 Stunden.

Behandlung und Preise

Potenzmittel Testpackung Hergestellt von: Pfizer Lilly Bayer

Die Potenzmittel Testpackung enthält Viagra ®, Cialis ® und Levitra ®. Die Textpackung eignet sich für Anwender, die das passende Potenzmittel noch nicht gefunden haben. Von Viagra, Clialis und Levitra werden die jeweiligen Start-Dosierungen in der Testpackung verwendet.

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Cialis täglich Hergestellt von: Lilly ICOS

Cialis täglich wird täglich eingenommen und dient der dauerhaften Behandlung bei Impotenz. Es enthält genau wie Cialis den Wirkstoff Tadalafil, ist aber in den Ausführungen von Cialis 5mg und 2,5mg niedriger dosiert.

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Levitra Schmelztablette Hergestellt von: Bayer

Die Levitra Schmelztablette löst sich ohne Wasser vollständig im Mund auf. Die Wirkung setzt danach nach 20-30 Minuten ein. Das Medikament zur Behandlung von Impotenz ist seit 2010 in Online Kliniken und Apotheke erhältlich.

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Spedra Hergestellt von: meranini

Spedra ist das neuste Potenzmittel auf dem deutschen Markt. Es wirkt schneller als andere Potenzmittel und weist geringere Nebenwirkungen auf.

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Die medikamentöse Behandlung von Impotenz

Vor über 100 Jahren wurden Phosphor, Strychnin oder auch Kokain zur Behandlung von Impotenz eingesetzt. Im modernen Zeitalter stehen für die Impotenz Behandlung weniger experimentelle Methoden, jedoch durchaus wirksame Impotenz Medikamente zur Verfügung. Diese wirken meist als PDE-5 Hemmer.

Was sind PDE-5 Hemmer?

Bekannte Wirkstoffe wie Sildenfil, Tadalafil oder Vardenafil sind allesamt PDE-5 Hemmer, welche das Enzym Phosphordiesterase Typ 5 hemmen, das für die Muskelentspannung im Penis verantwortlich ist und den Blutabfluss begünstigt. Obwohl sie alle auf die gleiche Weise wirken, unterscheiden sich die Wirkstoffe in der Wirkungsdauern, dem Einsatz der Wirkung und der möglichen Nebenwirkungen.

Definition von Impotenz

Was ist Impotenz? Sowohl Impotenz als auch Erektile Dysfunktion bezeichnen den Zustand einer Erektionsstörung bei männlichen Betroffenen. Beide äußern sich, indem es dem Patienten trotz sexueller Stimulation nicht möglich ist, eine Erektion aufzubauen, die stark genug für den Geschlechtsakt ist, oder aber eine Erektion während des Aktes aufrecht zu erhalten.

Der Begriff der Erektilen Dysfunktion wird wie folgt erklärt:

"Die erektile Dysfunktion beschreibt ein chronisches Krankheitsbild von mindestens sechsmonatiger Dauer, bei dem mindestens 70% der Versuche, einen Geschlechtsverkehr zu vollziehen, erfolglos sind.“

Im Allgemeinen wird nicht zwischen Impotenz und Erektiler Dysfunktion unterschieden – Beides bezeichnet dasselbe Krankheitsbild.

Lange Zeit war der Begriff Impotenz jedoch mit einem negativen Beigeschmack behaftet, weswegen sich die medizinische Fachwelt im Jahre 1992 darauf geeinigt hat, anstelle dessen von Erektiler Dysfunktion zu sprechen. Da Impotenz weitaus weiter in unserem Sprachgebrauch verbreitet ist, finden sich auf diesen Seiten die beide Begriffe.

Kennzeichnend für das Krankheitsbild der Erektilen Dysfunktion ist folglich die wiederholte oder dauerhafte Unfähigkeit des Betroffenen, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichend stabile Erektion zu erreichen oder diese lange genug für den Geschlechtsakt aufrecht zu erhalten.

Man unterscheidet weiterhin zwischen Erektiler Dysfunktion und Zeugungsunfähigkeit. Zeugungsunfähig ist ein Patient beispielsweise nach einer Vasektomie oder Entfernung der Prostata. Erektile Dysfunktion und Zeugungsunfähigkeit stehen dabei nicht unbedingt in direktem Zusammenhang. Das eine ist jeweils auch ohne das andere möglich. Dies bedeutet, dass Patienten auch nach einer Prostata OP nicht unbedingt an Erektiler Dysfunktion leiden müssen.

Ursachen von Impotenz erkennen

Impotenz: was ist das? Entscheidend bei dieser Frage sind auch die Ursachen, die möglichen Potenzproblemen vorausgehen. Anhaltende Erektionsstörungen können viele Ursachen haben, welche körperlich, psychisch oder durch den Lebenswandel bedingt sind. In vielen Fällen kann eine Erkrankung der Prostata Impotenz verursachen, aber auch Stress kann dafür verantwortlich sein. Angewohnheiten wie Rauchen erhöhen das Risiko dabei erheblich.

Potenzprobleme können auch begleitend zu einer weiteren Erkrankung auftreten. Sowohl Bluthochdruck als auch Diabetes können Impotenz verursachen und oft werden diese Erkrankungen erst durch eine ärztliche Konsultation aufgrund von Impotenz entdeckt.

Ist eine Person von erektiler Dysfunktion betroffen, muss dies nicht zwangsläufig so bleiben. Da das Thema oft mit Scham behaftet ist oder als Tabu empfunden wird, fragen sich viele vorzeitige Ejakulation zählt, ist die Impotenz ein dauerhaft anhaltender Zustand. Beide, sowohl die vorzeitige Ejakulation als auch die Impotenz, können jedoch medikamentös behandelt werden.

Erektionsstörungen treten im Leben eines jeden Mannes von Zeit zu Zeit auf und klingen meist von selbst wieder ab – Impotenz hingegen bezeichnet ein Krankheitsbild, das auf die verschiedene Ursachen zurückzuführen ist.

Mögliche Ursachen von Impotenz

Impotenz ist bei weitem keine Erscheinung des 21 Jahrhunderts. Übermittlungen zufolge wurden bereits vor über 100 Jahren Versuche unternommen die Impotenz zu bekämpfen und die Manneskraft somit zu steigern. Die Ursachen von Impotenz liegen demnach nicht allein im Lebenswandel des 21. Jahrhunderts.

Impotenz kann unter anderem durch folgende gesundheitliche Faktoren ausgelöst oder begünstigt werden:

  • Ernährungsbedingte Impotenz:

    Impotenz kann durch eine unausgewogene Ernährung verursacht werden. Die Erklärung hierfür ist ganz einfach: Führt man dem Körper eine größere Menge Fett zu, als dieser verarbeiten kann, verweilt das überschüssige Fett in der Blutbahn und erschwert den Blutfluss. Impotenz schließt eine Blutunterversorgung des männlichen Geschlechtsorgans ein. Bei fettreicher Ernährung gelangt also zu wenig Blut in den Penis – eine Erektion wird erschwert und teilweise unmöglich.

  • Krankheitsbedingte Impotenz:

    Impotenz kann auch als Begleiterscheinung einer Diabetes Erkrankung auftreten. Impotenz deutet auf eine Verengung der Gefäße hin, die sich unter Umständen noch im Frühstadium befindet.

  • Psychische Ursachen für Erektionsstörungen:

    Impotenz kann auf eine Reihe von psychischen Ursachen zurückgeführt werden. Einige psychische Ursachen von Impotenz sind Stress und Überforderung, beruflicher sowie privater Leistungsdruck, ungeklärte (seelische) Konflikte, Kommunikationsprobleme in der Partnerschaft und Versagensängste. Um diese Form von Impotenz zu behandeln, sollten Patienten den alltäglichen Stress reduzieren oder einen geeigneten Stressausgleich finden.

Eine medikamentöse Behandlung bei Impotenz kann unter Umständen eine wertvolle Hilfestellung leisten, jedoch ist für eine dauerhafte Beschwerdefreiheit davon abhängig, den psychischen Ursachen auf den Grund zu gehen.

Kann Rauchen Impotenz verursachen?

Es ist möglich das Impotenz durch Rauchen hervorgerufen wird, da es die Gefäße verengt und somit den Blutfluss zum Penis hemmt.

Wie kann Diabetes zu Impotenz führen?

Bei Diabetes sind die Blutzuckerwerte erhöht. Über einen längeren Zeitraum hinweg, kann dies dazu führen, dass sich die Blutgefäße im Penis verengen. Es kann nicht mehr genügend Blut in den Penis gepumpt werden, was zu Erektionsstörungen führt. Oft werden Patienten auch erst durch die Erektionsstörungen auf die Diabetes Krankheit aufmerksam.

Wie entstehen Erektionsstörungen bei jungen Männern?

Bei jungen Männern sind Erektionsstörungen meistens auf psychische Ursachen, wie Stress, zurückzuführen. Hier hilft es oft schon, den Druck im Alltag zu reduzieren und die stressauslösenden Faktoren zu vermeiden.

Was tun gegen Impotenz? (Alternativen)

Wiederholt sich die Situation regelmäßig, dass keine ausreichende Erektion erreicht oder gehalten werden kann, ist eine Behandlung von Impotenz notwendig.

Eine häufige Ursache für Impotenz ist eine gestörte Wechselwirkung zwischen PDE-5 und cGMP. Die erektionshemmende Wirkung von PDE-5 wird nicht oder nicht im ausreichenden Maße neutralisiert, so dass der Penis entweder gar nicht steif wird.

Diese biochemische Ursache ist aber wiederum selbst nur die Folge noch tiefer liegender, psychischer oder physischer Faktoren, die das Leben des Betroffenen bestimmen.

Impotenz: was tun damit die Chemie stimmt?

Die Chemie zwischen den beiden stimmt. Oft kann man diesen oder ähnliche Sätze hören, wenn zwei Menschen sich näher kommen. Und obwohl der Satz von Vielen gedankenlos gesagt wird, so hat er doch einen wahren Hintergrund: Es ist tatsächlich die (Bio-) Chemie, die eine Erektion überhaupt erst möglich macht.

Beteiligt an der Chemie zwischen den Sexualpartnern sind im wesentlichen zwei körpereigene Stoffe: das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5) und der bei sexueller Stimulation ausgeschüttete Botenstoff cyclisches Guanosinmonophosphat (cGMP). PDE-5 wirkt erektionshemmend und sorgt im Alltag dafür, dass das Glied schlaff bleibt. Es hält die Muskulatur der Penisschwellkörper unter Dauerspannung. Vergleichbar ist dies etwa mit einem Schwamm, der mit der Faust fest zusammengepresst wird. In diesem Zustand können die Hohlräume in den Penisschwellkörpern kein Blut aufnehmen.

Der Botenstoff cGMP blockiert die Wirkung von PDE-5, wodurch sich die Muskelspannung löst und nunmehr ein Bluteinstrom in den Penis und damit eine Erektion möglich wird.

Was tun bei psychisch bedingter Impotenz?

Die tieferen Ursachen, die letztendlich zu einer Erektilen Dysfunktion führen, können vielschichtig sein. Man unterscheidet zwischen körperlichen und psychischen Ursachen.

Folgende Fragen können möglicherweise dabei hilfreich sein, um herauszufinden, welche Art von Ursachen der Erkrankung zugrunde liegt.

  • In welcher Situation trat das Problem zum ersten Mal auf?
  • Gab es störende Faktoren (unruhige Umgebung, unpassendes Ambiente, fehlendes sexuelles Verlangen, Unsauberkeit, störende Gerüche, zu kurzes Vorspiel, zu warme oder zu kalte Umgebung)?
  • Gab oder gibt es allgemein belastende Lebensumstände (Stress im Beruf, Spannungen in der Familie oder der Beziehung, andere belastende Faktoren im sozialen Umfeld)?
  • Gibt es sexuelle Vorlieben oder Abneigungen, die vom Partner nicht ausreichend berücksichtigt oder (z. B. aus Scham) bislang gar nicht artikuliert worden sind?
  • Besteht zwischen den Partnern (noch) eine sexuelle Anziehung?

Vermutet man als Ursache der Impotenz psychische Gründe, so kann es hilfreich sein, dass sich der Betroffene ausgiebig mit den eigenen Problemen und Wünschen auseinandersetzt. Dies kann dabei helfen, um herauszufinden, ob die Ursachen durch den momentanen Lebensstil bedingt sind (Stress, Langeweile) oder als schlechte Erinnerungen oder gar Traumata in der Vergangenheit festsitzen. Oftmals kann Impotenz in Selbstbehandlung kuriert werden, wenn sich der Betroffene ganz bewusst mit dem Problem und den Ursachen auseinandersetzt.

Liegen die Probleme tiefer, so kann möglicherweise eine Therapie - individuell oder vielleicht auch als Paar - hilfreich sein.

Was tun bei körperlich bedingter Impotenz?

Liegt das Problem nicht auf der psychischen Ebene, sollten die Krankheitsgeschichte genau beleuchtet und mögliche körperliche Ursachen in Erwägung gezogen werden.

  • Welche sonstige Erkrankungen liegen vor?
  • Welche Medikamente werden dauerhaft oder aktuell eingenommen?
  • Ist der Geschlechtsverkehr in irgendeiner Weise unangenehm oder schmerzhaft (Stichworte: Entzündungen, zu kurzes Vorhautbändchen, enge Vorhaut, Entzündungen der Eichel, der Vorhaut oder der Harnröhre)?
  • Wurde der Betroffene irgendwann einmal im Genitalbereich operiert (Hoden, Prostata, Nieren, Blase, Vorhaut, Harnröhre)?
  • Besteht ein dauerhaft hoher Blutdruck?
  • Hat der Betroffenen irgendwann einmal Verletzungen oder Operationen im Bereich der Wirbelsäule (Rückenmark) oder des Gehirns hinter sich gebracht?

Impotenz: was kann man(n) tun?

Das Stehvermögen des Penis kann mit einfachen Mitteln unterstützt werden. Neben medikamentösen Impotenz Behandlungen können mechanische Erektionshilfen, wie Penisringe und Penispumpen helfen.

Erektionshilfen: Penisring und Penispumpe

Penisringe sind für wenig Geld in verschiedenen Größen und Materialien erhältlich und werden mitunter auch vom Urologen als erste Hilfe bei Erektionsproblemen empfohlen. Die Wirkung eines Penisringes beruht darauf, dass er das bei sexueller Stimulation in die Penisschwellkörper einströmende Blut im Penis gefangen hält. Dabei macht er sich die Tatsache zu Nutze, dass das Blut mit hohem Druck in das Glied einströmt, aber nur mit geringem Druck zurück in den Körper abfließt, Dieser Abfluss, nicht aber der Einstrom, wird durch den Schnüreffekt unterbunden. Das schwammartige Gewebe der Penisschwellkörper füllt sich prall mit Blut, das Glied wird größer und steif und verbleibt in diesem Zustand, solange der Ring am Penis anliegt. Dieser Zeitraum sollte 20–30 min. nicht überschreiten, da es sonst zu Gewebsschäden kommen kann.

Einen ähnlichen Effekt erreicht man mit einer Penispumpe. Hier wird das schlaffe Glied in einen transparenten Plastikzylinder eingeführt, in dem dann ein Vakuum erzeugt und dadurch Blut in die Penisschwellkörper gesaugt wird. Die auf diese Weise herbeigeführte ausgeprägte Erektion wird auch nach Entfernung des Zylinders aufrechterhalten, indem der Blutrückfluss in den Körper ähnlich wie beim Penisring durch eine enge Manschette an der Peniswurzel unterbunden wird.

Medikamentöse Behandlung von Impotenz

Bei der medikamentösen Behandlung der Erektilen Dysfunktion haben sich seit Ende der 1990er Jahre vor allem die o.g. PDE-5-Hemmer zur Potenzsteigerung durchgesetzt. Potenzmittel, die diesen beinhalten greifen in die natürlichen Abläufe im Körper des Betroffenen ein und ermöglichen somit eine über mehrere Stunden andauernde Erektion, indem die Wirkung des oben bereits beschriebenen Enzyms PDE-5 für mehrere Stunden blockiert wird. Bekannte PDE-5-Hemmer sind Viagra, Levitra oder Cialis.